Anleger Betrug | Aktuelle Vergleiche von seriösen Finanzprodukten

Girokonto Vergleich

Aufgrund der Geld- und Zinspolitik der Zentralbanken sinken die Zinsen, die Kontoinhaber für ihr Guthaben bekommen. Die meisten Banken sind zur Nullzinspolitik übergegangen, nur sehr wenige Anbieter verzinsen Giroguthaben mit minimal mit 0,1 bis 0,3 Prozent.

Das beste Girokonto sollte gebührenfrei sein, denn viele Anbieter erheben mittlerweile Gebühren für Dienstleistungen, die früher selbstverständlich kostenfrei waren, zum Beispiel die Bereitstellung eines kostenlosen Girokontos. Da die Banken mit vielen Dienstleistungen immer weniger verdienen, berechnen sie Gebühren für die Kontoführung, Überweisungen und Bargeldabhebungen. Es lohnt sich genauer hinzuschauen, wie hoch die Zinsen für einen Dispokredit (6 bis 10,5 %) und wie die Bedingungen für die Kreditkartennutzung ausfallen. Auch eine Kombination mit einem Tagesgeldkonto bietet sich an, da in diesem Fall höhere Zinsen gewährt werden. Gut zu wissen ist, dass der Gesetzgeber die Hürden für einen Anbieterwechsel zugunsten der Kunden gesenkt hat. Ein Girokonto Vergleich findet den besten Anbieter mit interessanten Boni, Prämien, Flatrates und All-Inclusive-Bedingungen. Hier finden Sie unseren Girokonto Rechner.

Festgeld Vergleich

Im Schnitt sind 1,6 Prozent möglich, bei ausländischen Banken auch mehr als 2 Prozent. Da sich die Finanzmärkte jedoch in einer Übergangsphase befinden und ein höheres Zinsniveau durchaus möglich ist, sollten Sparer ihr Geld nicht zu lange fest anlegen, da sie in diesem Fall nicht von den besseren Zinsbedingungen profitieren. Festgeld wird im Vergleich zum Tagesgeld höher verzinst, weil der Sparer während der Anlagefrist nicht an sein Geld herankommt. Anleger sollten daher nur Kapital anlegen, das sie während dieser Zeit nicht brauchen. Es handelt sich um eine risikoarme Geldanlage, die durch die gesetzliche Einlagensicherung in Deutschland geschützt ist. Sollte dennoch ein finanzieller Engpass eintreten, ist die Auflösung des Festgeldkontos möglich, jedoch nur mit relativ hohen Kapitalverlusten. Bei einem Festgeld Vergleich müssen Anleger auf jeden Fall einen Blick in die Allgemeinen Geschäftsbedingungen werfen. Hier geht’s weiter zum Festgeldrechner 2017.

Tagesgeld Vergleich

tagesgeldkontoViele Menschen in Deutschland misstrauen den Finanzmärkten und ihren innovativen Anlage- und Spekulationsprodukten noch immer, zu risikobehaftet. Sie verlassen sich daher lieber auf das beste Tagesgeldkonto. Das Problem dabei ist jedoch, dass die Anleger ihr Vermögen lediglich sicher parken, eine Chance auf einen nachhaltigen Vermögensaufbau besteht dagegen nicht, da Tagesgeldkonten kaum noch Zinsen abwerfen. Das liegt zum einen daran, dass Banken mit der Bereitstellung dieser Konten kaum Geld verdienen. Zum anderen erlaubt die europaweite Niedrigzinspolitik kaum noch Einnahmen durch Zinsen. Ferner wird das Vermögen durch die steigende Inflationsrate aufgezehrt.

Wer sich dennoch auf diese Art der Geldanlage verlassen möchte, muss einen Tagesgeld Vergleich durchführen, um den besten Anbieter zu finden. Die Zinsen bewegen sich auf einem stabilen Niveau von 0,01 bis 0,2 Prozent. Viele Banken zahlen überhaupt keine Tagesgeldzinsen mehr. Einen aktuellen Tagesgeldzinsen Vergleich finden Sie hier. Banken mit einem vergleichsweise hohen Zinssatz von 0,5 bis 1,1 Prozent verlangen jedoch eine höhere Einzahlungssumme ab 20.000 € und gewähren diese Verzinsung in der Regel nur für wenige Monate nach Kontoeröffnung, danach sinken die Zinsen wieder auf das normale Niveau. Der Vorteil des Tagesgeldkontos ist die tägliche Verfügbarkeit des Kapitals. Weiter Details finden Sie auf unserem aktuellen Tagesgeldkonto Vergleich und bei unserem Tagesgeldrechner sehen Sie immer die aktuellen Zinsen und Erträge.

Kreditkarten Vergleich

Zahlungen mit Bargeld werden immer teurer und nicht wenige Banken und EU-Regierungen würden uns das beliebte Bargeld am liebsten gleich ganz abgewöhnen. Die Bezahlung mit Kreditkarte ist eine kostengünstige Alternative. Ratsam ist, sich für die beste Kreditkarte von MasterCard oder Visa zu entscheiden, da diese uneingeschränkt für den weltweiten Zahlungsverkehr akzeptiert werden. Manche Kunden bevorzugen eine kostenlose Kreditkarte ihrer eigenen Bank, die jedoch nicht immer komplett kostenfrei ist. Ein Kreditkarten Vergleich informiert über die Bedingungen, die in das sprichwörtliche Geld gehen können: Zweitkarte, Zahlungsziele, Fremdwährungen, Bargeldabhebungen sowie Rabatte, Prämien und sonstige Vorzüge. Hier finden Sie unseren Kreditkarten Rechner.

Binäre Optionen

tagesgeld-eroeffnenDieses Finanzinstrument ist vergleichsweise leicht zu verstehen und verzeichnet eine transparente Preisstruktur. Binäre Optionen sind auch für Einsteiger geeignet, vorausgesetzt, sie behalten nicht nur die potentiell hohen Gewinne, sondern auch die möglichen Verluste im Blickfeld. Der Binärhandel ist auf Aktien, Indizes, Währungen und Rohstoffe möglich. Die Anleger erwerben nicht den Basiswert, sondern partizipieren lediglich an der Kursentwicklung. Sie spekulieren auf steigende (Call) oder fallende Kurse (Put) des Basiswertes, wobei es alleine darauf ankommt, ob sie den Markttrend richtig vorausgesagt haben oder nicht. Im Gegensatz zu einer klassischen Geldanlage ermöglichen Binäre Optionen auch bei einem Wertverlust Gewinne, vorausgesetzt der Anleger hat auf fallende Kurse gesetzt. Die Positionen haben feste Laufzeiten. Mit Ablauf wird die Position automatisch geschlossen und ein Gewinn oder Verlust realisiert. Häufige Laufzeiten sind 30 und 60 Sekunden, mehrere Minuten, 24 Stunden und 7 Tage. Gewinne und Verluste stehen von Anfang fest, wie sich der Kurs innerhalb der Nachkommastellen (Pips) bewegt, ist nicht wichtig, denn es kommt alleine auf die richtige Marktvorhersage an. Neben den klassischen Optionen gibt es noch weitere Varianten: Range, One Touch, High Yield, Turbo und Paar. Bekannte Anbieter sind zum Beispiel BDSwiss und Anyoption.

Forex

Der Forex Handel wird auch als Devisen- oder Währungshandel bezeichnet, da Anleger auf steigende und fallende Kurse von Währungspaaren spekulieren. Die Anleger tauschen eine Währung gegen ein andere. Jeder Währung wird ein dreistelliger Code zugeordnet. Entscheidet sich der Trader, das Währungspaar EUR/USD zu handeln, stellt der Euro die Basiswährung und der US-Dollar die Gegenwährung (Kurswährung) dar. Diese beiden Währungen werden zum Devisenkurs gegeneinander gehandelt. Die Nachkommastellen werden als Pips oder Punkte bezeichnet. Der Devisenkurs gibt an, wie viele Einheiten der Kurswährung notwendig sind, um den entsprechenden Gegenwert der Basiswährung zu erwerben. Die vierte Nachkommastelle wird als Spread bezeichnet, der nicht nur steigende oder fallende Kurse angibt, sondern auch darüber entscheidet, wie hoch der Umsatz für den Broker und die potentiellen Gewinne oder Verluste für die Trader ausfallen. Der Spread stellt immer die Differenz zwischen dem An- und dem Verkaufspreis der beiden Währungen dar.

studentenkontoDer Devisenhandel ist auch für Privatanleger mit kleiner Kapitaldecke geeignet, denn es handelt sich um Hebelprodukte, die einen kurzfristigen, hohen Gewinn für die Trader möglich machen. Mit einem vergleichsweise geringen Kapitaleinsatz bewegen auch Kleinanleger hohe Kapitalsummen auf dem Finanzmarkt, die ihnen unter normalen Umständen nicht zur Verfügung stehen. Forex-Produkte sind jedoch hochspekulativ, denn den hohen Gewinnen stehen analoge Verluste gegenüber. Ein gut durchdachtes Tradig-Verhalten und Instrumente zur Risikominimierung wie „Take Profit“ und „Stop Loss“ können einen totalen Kapitalverlust beziehungsweise eine Nachschusspflicht verhindern.

CFD

Der CFD Handel basiert auf denselben Prinzipien wie der Forex Handel, denn diese Finanzderivate werden gleichfalls gehebelt, um mit einem geringen Kapitaleinsatz hohe Gewinne zu ermöglichen. CFDs sind hochspekulative und risikobehaftete Finanzderivate. Viele Broker bieten sowohl Forex- als auch CFD-Produkte an, denn aufgrund des verwandten Aufbaus handeln viele Trader beide Kategorien. Es handelt sich um Differenzkontrakte, was bedeutet, dass sich Gewinne oder Verluste immer aus der Differenz zwischen dem Ein- und Ausstiegskurs berechnen. Die Trader spekulieren auf die Kursentwicklung der Basiswerte, sogenannte Underlyings. Dabei handelt es sich hauptsächlich um Aktien, Indizes, Währungen und Rohstoffe.

Die Anleger partizipieren lediglich an der Kursentwicklung des Basiswertes, erwerben diesen jedoch nicht. Bei gleichem oder geringem Kapitaleinsatz bewegen sie durch die Hebelwirkung wesentlich größere Kapitalsummen auf den Finanzmärkten als Direktanleger, die ihre Gewinne, aber auch mögliche Verluste erhöhen. Da ein CFD die Kursentwicklung des Basiswertes immer 1:1 abbildet, handelt es sich um ein transparentes Finanzinstrument, das ohne Ordergebühren (Ausnahme Aktien, Futures), Laufzeitbegrenzung und Zeitverlust von steigenden und fallenden Kursen profitiert, indem es bei geringem Kapitaleinsatz hohe Handelsvolumina bewegt. Bekannte Anbieter sind zum Beispiel Plus500 und eToro.

Anleger Betrug am 25. Oktober 2016 ist bewertet mit 5.0 of 5